Public Relations im Zeitalter von Social Media

Public Relations ist die Kunst, durch gelungene Kommunikation in den richtigen Kanälen die Zielgruppen zu erreichen, das Image des Unternehmens nachhaltig zu stärken und damit letztlich auch den Umsatz zu steigern. Erfolgreiche Public Relations war schon immer darauf gegründet, erstens nutzwertige Botschaften zu liefern und zweitens lanfgristige gute Beziehungen zu entscheidenden Meinungsmachern aufzubauen.

Insofern dürften die Eigenschaften von Social Media für Public Relations gar nichts Neues sein. Doch in einer Hinsicht sind Social Media für die PR durchaus neu: Die Adressaten der Kommunikation können sich nun ihrerseits öffentlich äußern. Das heißt: Sie können antworten, so dass das Unternehmen mit ihnen in den Dialog treten kann. Sie können relevante Botschaften in ihren Kanälen weiterverbreiten und so für virale Verstärkung sorgen. Sie können aber auch widersprechen, Konflike öffentlich austragen oder neue, unbequeme Themen auf die Agenda setzen.

Das Brisante ist: Unternehmen haben gar keine Wahl. Sie können zwar entscheiden, ob sie mit ihrer Unternehmenskommunikation aktiv in die Social-Media-Kanäle gehen oder nicht. Sie können aber nicht entscheiden, ob ihr Unternehmen in den Social Media stattfindet oder nicht. Im Zweifelsfall wird darüber geredet, ohne dass sie selbst eingreifen, Stellung beziehen, Dinge klarstellen können – mitunter sogar, ohne dass sie es überhaupt erfahren. Nur die Auswirkungen auf das Firmen- und Markenimage könnten irgendwann spürbar sein. „Kontrollverlust der Unternehmenskommunikation“ hat das einmal Thomas Voigt, Kommunikationschef der Otto-Group, genannt.

Was tun? PR 2.0 ist die Antwort

PR-Strategien, Kompetenzen und Prozesse müssen an die Erfordernisse der neuen Web-Realität angepasst werden. Wie, das beschreibt dieser kurze Dialog, den ich mit meinem Kollegen, dem PR-Experten Michael Kölsch, geführt  habe:

Michael Kölsch & Dr. Sabine Holicki – Ihr Beraterteam für PR 2.0

Dr. Sabine Holicki: „Das Social Web bietet nicht einfach nur neue Kommunikationskanäle. Unternehmen, die dort erfolgreich sein wollen, müssen neue Spielregeln lernen, sich mit einer neuen Kommunikationskultur anfreunden.“

Michael Kölsch: „Im Kern geht es doch nach wie vor darum, Sympathien und Vertrauen zu gewinnen. Wir schaffen ein positives Image. Dieses Image wiederum verkauft und steigert den Gewinn eines Unternehmens.“

Dr. Sabine Holicki: “Durch das Web 2.0 sind aber die Anforderungen gewachsen: Stärker als je zuvor zählen Transparenz, Geschwindigkeit, Beziehungsmanagement und Dialogbereitschaft für eine erfolgreiche Kommunikation im Web 2.0. Denn das ist kaum zu kontrollieren, man kann es lediglich sanft dirigieren – eine große Herausforderung für die PR.”

Michael Kölsch: “Umso wichtiger sind auch hier die klassischen Kommunikationsregeln: Relevant sein, Unterstützer gewinnen, auf Themen vorbereitet sein, einen Krisenplan in der Tasche haben. Dies allerdings übertragen auf Social Media: Auf Plattformen, Foren, Fans, Meinungsführer, Shitstorms usw. Das sind die Anforderungen an PR 2.0.

Mehr dazur finden Sie auf unserer gemeinsamen Webseite: www.public-relations-zweinull.de.

 

Wichtig für den Mittelstand

Social Media ist nicht (nur) ein Marketingthema – es betrifft die gesamte Kommunikation in Richtung aller relevanten Zielgruppen. Umso wichtiger ist es, die Mechanismen des Web 2.0 zu verstehen und einen übergreifenden Plan zu haben. Mit Strategie, Plan und Ziel wird man diese vielfältigen Herausforderungen souverän meistern können.

Was kann ich für Sie tun?

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